Apostel Vicariesmann überbrachte am Anfang des Gottesdienstes Grüße des Vorstehers der Partnergemeinde Greiz.
Hier einige Kerngedanken aus der Predigt des Apostels:
Wasser in der Wüste kann neues Leben wecken. Ebenso kann Gott uns durch sein Wort beleben - ja erneuern. Gott ist uns näher, als wir es uns vorstellen können. Er ist kein ferner Gott. Er will mit uns Tuchfühlung aufnehmen.
Das Bibelwort stammt aus der Zeit der Babylonischen Gefangenschaft. Die Elite wurde deportiert und man bot ihnen an, in Babylon Karriere zu machen - wenn man Sitten und Gebräuche der Herrscher übernahm. Die Geschichte um Daniel berichtet davon. Erkennen wir Parallelen? Schwöre deinem Gott ab, übernimm unsere Glaubenssätze und dir wird es hier gut gehen. Mag das nicht so sein. Orientieren wir uns an den christlichen Werten!
Leistungsbewertung fängt schon im Kindergarten an.. Das Messen der Leistung und der Leistungsdruck zieht sich durch unser Leben hindurch. Unsere Leistungen zählen nicht vor Gott. Jesus zeigt es am Gleichnis der Arbeiter im Weinberg. Gott schenkte uns Gnade aus Liebe.
Apostel Paulus schreibt in seinem Brief an Titus dazu: Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilands, machte er uns selig – nicht um der Werke willen, die wir in Gerechtigkeit getan hätten, sondern nach seiner Barmherzigkeit – durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist, den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland,
Neuapostolische Kirche